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Die Werkstatt hat eröffnet

Von der Garage zur eigenen Produktion in Metternich. Warum eigene Räume für Skalierung notwendig waren.

Werkstatt · · 1 Min Lesezeit · Von John Pierre Ackermann

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10 Beiträge aus Netzwerk, Werkstatt und Technik.

Die Werkstatt: Schmelztöpfe auf Kochplatten, das Regal mit Wachsblöcken, ein Trockengestell aus Holz und das Banner „Wach(s) auf & mach mit"
Die Werkstatt nach dem Umzug: Schmelze links, Wachsregal in der Mitte, Trockengestell rechts.

Im Juni 2025 sind wir aus der Garage in eine echte Werkstatt umgezogen. Die neuen Räume in Metternich sind so dimensioniert, dass wir die kommenden Monate nicht wieder umziehen müssen - mit Platz für Sortierung, Schmelze, Gießen und Lager.

Eine eigene Werkstatt war kein Luxus, sondern Notwendigkeit: in der Garage konnten wir maximal 200 Kerzen pro Monat produzieren. In den neuen Räumen sind es ein Vielfaches - mit besserer Arbeitsbedingung, Brandschutz und Logistikfläche für die wachsende Sammelmenge.

Schwarze Kisten mit Wachsblöcken, nach Farben sortiert
Sortiert nach Farbe: das Wachsregal der neuen Werkstatt.

Was sich nicht ändert: jede Kerze wird handgegossen, jede Charge dokumentiert, jeder Schritt nachvollziehbar. Industrielle Massenproduktion wäre einfacher, würde aber die Geschichte und Qualität verlieren, die unser Produkt ausmacht. Wer sehen will, was hier entsteht: die Editionen im Shop.